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ModulbelegungVerteilung einrichten: Unterschied zwischen den Versionen

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===Belegregel===
 
===Belegregel===
am PO-Element (z.B. 1 aus n maximal) legt fest, wieviele Veranstaltungen ein Studierender mit der Priorität „Bevorzugt“ belegen kann
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Damit eine Modulbelegung funktionieren kann, ist es notwendig am übergeordneten PO-Element (Modul,Teilmodul) eine Belegregel zu hinterlegen. Sie legt fest, wieviele Veranstaltungen ein Studierender mit der Priorität „Bevorzugt“ (und demenstprechend „Alternative 1“,  „Alternative 2“ usw.) belegt werden kann. Unabhängig vom Belegverfahren gibt es maximal so viele Prioritäten wie Veranstaltungen zur Verfügung stehen (wird ggf. heruntergerechnet).
(gilt analog zu „Alternative1“ und „Alternative2“)
 
  
!! Im Vorfeld muss dem CM bekannt sein, welche Module per Modulbelegung belegt werden sollen, so dass die Belegregel angehängt werden kann. Fehlt die Belegregel, wird bei der Belegung die Modulansicht nicht geöffnet und nur die direkte Belegung einer Veranstaltung (statt einer Belegung mit Gewichtung zwischen mehreren Veranstaltungen) ist möglich. In der Verteilung fehlt dann die Modulpriorität zur Auswertung.
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Folgende Belegregeln stehen zur Verfügung:
  
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*0 aus n maximal: keine Belegung in diesem Modul möglich; dann sinnvoll, wenn eine Veranstaltung mit Modulbelegung mehreren Modulen zugeordnet ist, aber nur über ein bestimmtes Modul belegt werden soll
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*1 aus n maximal: es darf für höchstens 1 Veranstaltung im Modul die Modulpriorität "Bevorzugt" gesetzt werden
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*2 aus n maximal: es darf für höchstens 2 Veranstaltungen im Modul die Modulpriorität "Bevorzugt" gesetzt werden
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*3 aus n maximal: es darf für höchstens 3 Veranstaltungen im Modul die Modulpriorität "Bevorzugt" gesetzt werden
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*usw.
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Allgemein formuliert: Die Belegregel legt fest, wieviele Elemente eine Ebene unterhalb des Elements, dem sie zugeordnet ist, belegt werden können. Das können theoretisch auch Teilmodule, Konten o.ä. sein.
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{{Mb-achtung|<ul><li>''' Im Vorfeld muss dem CM bekannt sein, welche Module per Modulbelegung belegt werden sollen, so dass die Belegregel angehängt werden kann.
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Fehlt die Belegregel, wird bei der Belegung die Modulansicht nicht geöffnet und nur die direkte Belegung einer Veranstaltung (statt einer Belegung mit Gewichtung zwischen mehreren Veranstaltungen) ist möglich. In der Verteilung fehlt dann die Modulpriorität zur Auswertung.</li></ul>}}
  
 
===Verfahren===
 
===Verfahren===
  
====Plugins Belegung:====
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====Plugins Belegung====
  
 
*modulPeriodChecker: nur Veranstaltungen, für die das Modulbelegverfahren hinterlegt ist, können belegt werden
 
*modulPeriodChecker: nur Veranstaltungen, für die das Modulbelegverfahren hinterlegt ist, können belegt werden
 
*Modulbelegung: ermöglicht Veranstaltungsbelegung mit Gewichtung zwischen den Veranstaltungen eines Moduls
 
*Modulbelegung: ermöglicht Veranstaltungsbelegung mit Gewichtung zwischen den Veranstaltungen eines Moduls
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**Höchste Modulpriorität: gibt an, wieviele Prioritäten existieren
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**Initialisierung der Modulprioritäten: ja
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**Dürfen Alternativen mehrfach vergeben werden (Die erste Priorität ("Bevorzugt") stellt immer den Hauptwunsch da. Alternativen sind alle anderen Prioritäten.)
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**minimale Gesamtzahl von Alternativen: Anzahl der Alternativen, die bei der Belegung mindestens gesetzt werden muss
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**maximale Gesamtzahl von Alternativen: Anzahl der Alternativen, die bei der Belegung maximal gesetzt werden darf
  
====Plugins Verteilung:====
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====Plugins Verteilung====
  
 
*Modulprioritätensortierung: Sortierung der Belegungen nach den gesetzten Modulprioritäten
 
*Modulprioritätensortierung: Sortierung der Belegungen nach den gesetzten Modulprioritäten
 
*Modulverteilung: Verteilung, die Modulprioritäten auswertet; Terminkonfliktprüfung möglich
 
*Modulverteilung: Verteilung, die Modulprioritäten auswertet; Terminkonfliktprüfung möglich

Aktuelle Version vom 9. Mai 2022, 14:58 Uhr



Belegregel

Damit eine Modulbelegung funktionieren kann, ist es notwendig am übergeordneten PO-Element (Modul,Teilmodul) eine Belegregel zu hinterlegen. Sie legt fest, wieviele Veranstaltungen ein Studierender mit der Priorität „Bevorzugt“ (und demenstprechend „Alternative 1“, „Alternative 2“ usw.) belegt werden kann. Unabhängig vom Belegverfahren gibt es maximal so viele Prioritäten wie Veranstaltungen zur Verfügung stehen (wird ggf. heruntergerechnet).

Folgende Belegregeln stehen zur Verfügung:

  • 0 aus n maximal: keine Belegung in diesem Modul möglich; dann sinnvoll, wenn eine Veranstaltung mit Modulbelegung mehreren Modulen zugeordnet ist, aber nur über ein bestimmtes Modul belegt werden soll
  • 1 aus n maximal: es darf für höchstens 1 Veranstaltung im Modul die Modulpriorität "Bevorzugt" gesetzt werden
  • 2 aus n maximal: es darf für höchstens 2 Veranstaltungen im Modul die Modulpriorität "Bevorzugt" gesetzt werden
  • 3 aus n maximal: es darf für höchstens 3 Veranstaltungen im Modul die Modulpriorität "Bevorzugt" gesetzt werden
  • usw.

Allgemein formuliert: Die Belegregel legt fest, wieviele Elemente eine Ebene unterhalb des Elements, dem sie zugeordnet ist, belegt werden können. Das können theoretisch auch Teilmodule, Konten o.ä. sein.

Mb-achtung.png
  • Im Vorfeld muss dem CM bekannt sein, welche Module per Modulbelegung belegt werden sollen, so dass die Belegregel angehängt werden kann. Fehlt die Belegregel, wird bei der Belegung die Modulansicht nicht geöffnet und nur die direkte Belegung einer Veranstaltung (statt einer Belegung mit Gewichtung zwischen mehreren Veranstaltungen) ist möglich. In der Verteilung fehlt dann die Modulpriorität zur Auswertung.

Verfahren

Plugins Belegung

  • modulPeriodChecker: nur Veranstaltungen, für die das Modulbelegverfahren hinterlegt ist, können belegt werden
  • Modulbelegung: ermöglicht Veranstaltungsbelegung mit Gewichtung zwischen den Veranstaltungen eines Moduls
    • Höchste Modulpriorität: gibt an, wieviele Prioritäten existieren
    • Initialisierung der Modulprioritäten: ja
    • Dürfen Alternativen mehrfach vergeben werden (Die erste Priorität ("Bevorzugt") stellt immer den Hauptwunsch da. Alternativen sind alle anderen Prioritäten.)
    • minimale Gesamtzahl von Alternativen: Anzahl der Alternativen, die bei der Belegung mindestens gesetzt werden muss
    • maximale Gesamtzahl von Alternativen: Anzahl der Alternativen, die bei der Belegung maximal gesetzt werden darf

Plugins Verteilung

  • Modulprioritätensortierung: Sortierung der Belegungen nach den gesetzten Modulprioritäten
  • Modulverteilung: Verteilung, die Modulprioritäten auswertet; Terminkonfliktprüfung möglich